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Willkommen auf der Internetpräsenz

der Feuerwehr Wettringen



Schön, dass Sie Zeit und Interesse haben, sich näher über Ihre Feuerwehr Wettringen zu informieren. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen aufzeigen, dass so eine Feuerwehr eben nicht nur aus einer Einheit besteht, die Brände löscht, sondern aus viel mehr. Wir möchten darstellen wie komplex diese Organisation ist und welches hohe Engagement von vielen an den Tag gelegt wird, um zu dem gemeinsamen Ziel zu gelangen: Schutz und Hilfe für Bürger von Bürgern.


Stärke und Schutz Wettringens

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25 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr erhielten im Rahmen einer kleinen Feierstunde am Gerätehaus am Sonntag ihre Beförderungen.

Freiwillige Feuerwehr befördert 25 Kameradinnen und Kameraden in einer kleinen Feierstunde

Stärke und Schutz Wettringens

Fotos/Bericht: Lorenbeck/MV

Ereignisreiche Tage liegen hinter der Freiwilligen Feuerwehr Wettringen: Dienstag der Großeinsatz im Gewerbegebiet nach dem Fund einer Phosphorgranate, Mittwoch die Unterstützung der Neuenkirchener Kollegen beim Beheben der Schäden durch den Starkregen und von Mittwochabend bis Freitagmorgen die überörtliche Hilfe mit der Bereitschaft des Kreises Steinfurt im Hochwassergebiet Langenfeld. Seit 4 Uhr sind drei Kameraden wieder mit der Bereitschaft auf dem Weg nach Stolberg/Eschweiler, teilte der Wettringer Wehrführer Christoph Remki gestern Vormittag bei einer kleinen Feierstunde im Gerätehaus mit. Am Samstag wurde die Wehr außerdem zum Unfall auf der Metelener Straße gerufen.

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Julia Osterhage ist die erste Frau ist aktiven Dienst der Wehr und jetzt Oberfeuerwehrfrau.

Am Ende einer bewegten Woche wurden bei der Feierstunde die Beförderungen der Wettringer Wehr nachgeholt. Diese werden sonst im Rahmen der Jahreshauptversammlung vergeben, die aber wie schon im vergangenen Jahr abgesagt werden musste. „Danke an euch alle für eure Motivation und euren Einsatz in dieser Zeit. In solchen Zeiten zeigt sich auch die Schlagkraft unserer Feuerwehr mit sehr gut ausgebildeten und engagierten Kameradinnen und Kameraden", meinte Remki. Bevor er aber die Beförderungen überreichte, gedachten die Wettringer ihren beim Hochwassereinsatz verstorbenen Kameraden sowie aller weiteren Opfer in einer Schweigeminute. Besonders freute sich Remki anschließend, über die Beförderung von 14 Kameradinnen und Kameraden der Ausbildungsgruppe zur Feuerwehrfrau bzw. zum Feuerwehrmann. Besonders war auch die Beförderung von Julia Osterhage zur ersten Oberfeuerwehrfrau - als erste Wehrfrau im aktiven Dienst. Simon Wierling wurde nach fünf Jahren als Brandmeister zum Hauptbrandmeister befördert, konnte an der Veranstaltung aber nicht teilnehmen, da er gerade in Eschweiler die Kameraden unterstützt (siehe Infobox). Den höchsten Dienstgrad an diesem Morgen bekam Stefan Katerkamp verliehen, der jetzt Brandoberinspektor ist. Insgesamt 25 Kameradinnen und Kameraden wurden gestern befördert (siehe Infobox). Für die Wettringer Wehr hieß es an diesem Morgen aber auch Abschied nehmen. Stefan Gortheil verlässt wegen eines Wohnortwechsels die Freiwillige Feuerwehr Wettringen. Bürgermeister Berthold Bültgerds nutzte die Veranstaltung, um Danke zu sagen. „Die Gemeinde weiß den Einsatz der Feuerwehr zu schätzen. Die Freiwillige Feuerwehr in Wettringen funktioniert." Wettringen werde durch die Feuerwehr gestärkt und geschützt. Als Aufmerksamkeit überreichte Bültgerds der Feuerwehr einen Gutschein.

 

Einsatz

Die Bezirksregierung Münster hat gestern die Personenauskunftstelle ,,PAS Gruppe des Kreises Steinfurt angefordert. Die PAS- Gruppe wird ebenso von der Freiwilligen Feuerwehr Wettringen im Kreis gestellt. „Wir stellen jetzt in zwei Schichten je sechs Leute am Institut der Feuerwehr in Münster", schrieb der stellvertretende Wehrführer Mathias Krümpel gestern. Nachdem die Wettringer erneut die Einsatzkräfte der Bereitschaft 4 Kreis Steinfurt in das Einsatzgebiet Stolberg bzw. in den Bereitstellungsraum, die Donnerbergkaserne in Eschweiler als Kolonnenführer gebracht haben, ist Thomas Henrichsmann im Stab der Einsatzleitung tätig. Simon Wierling und Mathias Krümpel waren gestern mit einem Baustatiker unterwegs, um Gebäude auf Einsturzgefahr hin zu sichten.

Beförderungen

  • Feuerwehrfrau: Melanie Brinner, Eileen Gering, Jana Niemeyer
  • Feuerwehrmann: Emile Flüthmann, Henrik Husken, Moritz Ipe, Henry Kaulingfrecks, Rene Kronfeld, Justus Krümpel, Maximilian Krümpel, Dennis Niemeyer, Niklas Niemeyer, Florian Schmidt, Tim Wiechers
  • Oberfeuerwehrfrau: Julia Osterhage
  • Oberfeuerwehrmann: Lennard Oskamp
  • Hauptfeuerwehrmann: Hendrik Brinner, Dennis Janning, Pascal Feldkamp, Noel Kastner
  • Unterbrandmeister: Christian Terwesten
  • Brandmeister: Tobias Holthenrich
  • Hauptbrandmeister Simon Wierling
  • Brandinspektor: Florian Füßner
  • Brandoberinspektor: Stefan Katerkamp

Unermüdlicher Einsatz gegen die Fluten

Neuenkirchener and Wettringer Feuerwehrleute beteiligen sich an der Hochwasserhilfe im Rheinland

Quelle: MV

Sturmtief Bernd brachte in den vergangenen Tagen große Regenmassen nach Nordrhein-Westfalen. Besonders stark betroffen war unter anderem das Rheinland, wo es laut Deutschem Wetterdienst zu sintflutartigen Niederschlägen von bis zu 150 Liter pro Quadratmeter und mehr kam. Das sorgte für zahlreiche Schäden, Menschen mussten teilweise in Notunterkünften übernachten. Viele Helfer sind seit Stunden dabei, um gegen die Wassermassen anzukämpfen. Unter ihnen sind auch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Neuenkirchen und Wettringen. Die Wettringer Wehr half am Mittwochabend bereits in Neuenkirchen den Kollegen beim Auspumpen vollgelaufener Keller.

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Von dort aus sind wir quasi direkt weiter nach Ochtrup gefahren", sagte Mathias Krümpel, Stellvertretender Wehrführer in Wettringen, den die MV gestern vor Ort im Rheinland erreichte. In Ochtrup versammelten sich rund 30 Fahrzeuge und circa 135 Einsatzkräfte der Bereitschaft Kreis Steinfurt, unter ihnen sieben Feuerwehrleute aus Neuenkirchen und drei aus Wettringen. Unsere Hauptaufgabe war es als Kolonnenführer die Fahrzeuge und Einsatzkräfte mit unserem Einsatzleitwagen in das Einsatzgebiet zu bringen", sagte Krümpel.

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Die Neuenkirchener Wehr ist ebenfalls mit einem Einsatzleitwagen im Rheinland, außerdem einem Gerätewagen Logistik, mit dem Treibstoff von A nach B gebracht wurde. Das Einsatzgebiet ist die Stadt Langenfeld im Kreis Mettmann, die zwischen Düsseldorf und Köln liegt. ,,Die Region hier ist sehr stark betroffen", so Krümpel. An vielen Orten in der Stadt sei der Bereitschaftsdienst im Einsatz, größtenteils ginge es darum, mit Pumpen vollgelaufene Keller leerzupumpen. Krümpel befand sich während des Gespräches mit dem Wettringer Einsatzleitwagen an der Feuerwehrwache in Langenfeld. Die beiden anderen Wettringer Kameraden Markus Abhing und Thomas Brünen unterstützten als ausgebildete Verbandsführer die Einsatzleitung in Langenfeld als Erkunder. Mit Bauexperten wurden zum Beispiel einsturzgefährdete Häuser begutachtet.

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Die ganze Nacht über waren die Einsatzkräfte im Einsatz, laut Krümpel käme man mittlerweile körperlich an die Grenzen. „Wir haben bislang keine Sekunde geschlafen", sagte er gestern Mittag. Den Neuenkirchener Kollegen ging es ähnlich. „Wir sind seit 4 Uhr dabei Wasser aus Kellern zu pumpen", teilte Philipp Dornieden aus Langenfeld mit.

Die Schlaflosigkeit ist belastend. Wir haben bislang keine Sekunde geschlafen“

Mathias Krümpel, Feuerwehr Wettringen

Gegen 17.30 Uhr kam ein Mannschaftstranportwagen aus Neuenkirchen mit sieben neuen Feuerwehrleuten an, um die eingesetzten Kräfte abzulösen. Der DRK-Ortsverein, die Johaniter und die Malteser aus Langenfeld versorgen die Einsatzkräfte vor Ort mit Essen und Getränken. Die überörtliche Hilfe ist Teil eines vorgeplanten Konzeptes auf Kreisebene. Das Konzept wird definiert, indem sich ein Verband aus mehreren Zügen zusammenstellt.

Sturmtief Bernd: Hunderte Einsatzkräfte aus dem Kreis Steinfurt gefordert

490 Einsätze im Kreisgebiet / 270 Personen im Krisengebiet, auch aus Wettringen.

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Kreis Steinfurt. Auch die Einsatzkräfte im Kreis Steinfurt sind durch das Sturmtief Bernd gefordert: Sie sind bei rund 490 Einsätzen im Kreisgebiet vor Ort und auch überörtlich im Einsatz: 

  • 153 Einsatzkräfte der Feuerwehrbereitschaft sind mit 32 Fahrzeugen im Kreis Mettmann eingesetzt. Konkret wurden in Hilden und Langenfeld in den ersten 12 Stunden 162 Einsatzstellen abgearbeitet.
  • Das Hytrans Fire System des Landes NRW aus Emsdetten wird mit vier Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften in Lechenich im Rhein-Erft-Kreis genutzt.
  • Das Technische Hilfswerk Greven ist mit zehn Personen in Wuppertal vor Ort.
  • Der Betreuungsplatz 500 wird mit 56 Einsatzkräften aus drei Einsatzeinheiten in Swisttal benötigt.
  • Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft aus dem Kreis Steinfurt ist als Teil des Wasserrettungszug NRW in Ratingen mit 23 Kräften im Einsatz und der
  • Patiententransportzug 10 Steinfurt wird mit 20 Personen in Eschweiler zur Räumung eines Krankenhauses eingesetzt. 

„Knapp 270 Menschen sind überörtlich im Einsatz – neben tausenden Kräften, die im Kreis Steinfurt tagtäglich für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger einstehen. Ich bin sehr stolz auf unsere unermüdlichen Einsatzkräfte“, sagt Landrat Dr. Martin Sommer: „Sie sind aus Überzeugung, Leistungsbereitschaft und Verantwortlichkeit im Einsatz und ein Eckpfeiler in solchen Ausnahmesituationen!“ Auch den Familien und den Arbeitgebern und Kollegen dankt er dafür, dass sie den Einsatz möglich machen.

Notruf 112

Notruf bei der Kreisleitstelle: Bürgerinnen und Bürger sollen mitteilen, ob Menschen im Haushalt infiziert sind. Einsatzfähigkeit soll damit erhalten bleiben.

Der Kreis Steinfurt bittet dringend alle Bürgerinnen und Bürger, den Notruf 112 ausschließlich für akute Notfälle frei zu halten. Sofern in einer akuten Notsituation der Notruf gewählt wird, sollte die Anruferin oder der Anrufer auch mitteilten, ob Menschen im Haushalt leben, die infiziert sind, in häuslicher Quarantäne leben oder noch nicht ärztlich abgeklärte Erkältungssymptome aufweisen. Denn nur so können frühestmöglich Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, um die Einsatzkräfte bestmöglich vor einer Infektion zu schützen. Das ist notwendig, um die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr, der Polizei, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks weiterhin aufrecht zu erhalten.

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus finden Sie hier.

VR Tour

Sehen Sie sich hier unser Gerätehaus in einer virtuellen Tour an.

Bewegen Sie sich durch streichen mit dem Finger oder der Maus im Raum.

Mit einem klick auf die Pfeile gelangen Sie in den nächsten Raum.

Viel Spaß


Unwetter News

Wetterwarnung für Kreis Steinfurt :
Es ist zur Zeit keine Warnung aktiv.
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Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 03.08.2021 - 00:29 Uhr

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