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60 Jahre Feuerwehr

Heinz Kaulingfrecks, einer der dienstältesten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wettringen, wurde vom Wehrführer Christoph Remki und seinem Stellvertreter Mathias Krümpel für seine nunmehr 60-jährige Mitgliedschaft geehrt.  60Jahre Kaulingfrecks

Eingetreten noch unter dem damaligen Wehrführer Ernst Niehues, konnte Heinz Kaulingfrecks den beiden Gemeindebrandinspektoren einige Geschichten und Dönnekes aus der guten alten Zeit erzählen und von so manchem Einsatz berichten, wie früher mit wesentlich bescheideneren Mittel die Brandbekämpfung und Katastropheneinsätze bewerkstelligt wurden. Neben einer Urkunde wurde Heinz Kaulingfrecks auch die Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes überreicht.


Gefahren beim Heimwerken II

Über zwölf Millionen Deutsche betätigen sich in ihrer Freizeit als Heimwerker. Sie schaffen damit viel Neues und sparen auch noch Geld. Teuer kann dieses Freizeitvergnügen jedoch durch Überschätzen der eigenen Fähigkeiten, Leichtsinn, Unaufmerksamkeit oder Missachten der notwendigen Sicherheitsbestimmungen kommen. 

Besonders gefahrenträchtig ist nach den Erfahrungen der Feuerwehr Wettringen der Umgang mit Elektrizität. So sollten nur solche Arbeitsgeräte genützt werden, die den einschlägigen Sicherheitsvorschriften entsprechen und mit den vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen ausgestattet sind. 

Lebens- und zugleich brandgefährlich ist das Nageln oder Bohren in waagrechter oder senkrechter Linie zu Steckdosen oder Schaltern. Beim Anbohren von Wasserleitungen droht die Gefahr eines Wasserschadens. Hier helfen Leitungs- oder Metallsuchgeräte Schäden zu vermeiden. Nach Gebrauch sollten die elektrischen Geräte vom Stromkreis wieder getrennt werden. Sache des Fachmannes ist es, diese Geräte, aber auch defekte Stromleitungen oder Kabel zu reparieren. 

Grundsätzlich gilt, den Heimwerkerarbeitsplatz stets sauber zu halten. Werkzeuge und Geräte sollten regelmäßig gepflegt und gewartet und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Auch sollte man sich immer voll auf die Arbeit konzentrieren. Denn schon die geringste Unaufmerksamkeit kann schwerwiegende Folgen haben. So gewappnet steht produktivem Werken nichts mehr im Wege.