Feuerwehr Wettringen

Geschichte

 

von Mathias Krümpel

Bereits 1999 wurde im Rahmen der Recherchen zum Jubiläumsbuch der Junggesellen auch ein Bild der Feuerwehr Wettringen bei Familie Clemens Böwering (wieder-)entdeckt. Die Nachforschungen haben jetzt ergeben, dass das Bild um 1910 evtl. vor der Kirchenmauer aufgenommen worden sein muss. Das Jahr 1910 gilt als wahrscheinlicher Aufnahmetermin, weil in diesem Jahr die Gemeinde Wettringen erstmalig eine neue "graue" Uniform für Ihre Feuerwehr angeschafft hat. Vor 1910 hatte man lediglich weiße Kittel zur Verfügung. Das Foto ist das älteste bekannte Bild der Feuerwehr in Wettringen.

 

Der Oberfeuerwehrmann Heinrich Kemper sen. und Josefine Artmann, die beide noch in der Kaiserzeit geboren wurden, konnten sich noch an manche Namen auf dem Foto erinnern. So sieht man die damaligen Wehrführer Amtmann Bernhard Tenholt und dem Gastwirt Theodor Stahl inmitten Ihrer Mannschaft mit Signalpfeife sitzen. Die Signalpfeife ist übrigens noch erhalten und wurde beim historischen Löschangriff im Rahmen des Plattdeutschen Herbstes mitgeführt.

Als sicher erkannt wurden bislang auch Karl Kemper, Henrichsmann, Anton Gerdels, Bröker, Theodor Wenning, Johannes Gude, Heinrich Böwering und Hermann Lütke-Wenning. Bei einigen Namen ("Schneider" Schröder, Anton Schermann,Lütke-Wenning sowie Schultejan,)steht die Identität noch nicht einwandfrei fest. Die Feuerwehr würde sich freuen, wenn jemand seinen Groß- oder Urgroßvater erkennen und ihr den Namen mitteilt. (Ansprechpartner Mathias Krümpel 02557-98987).

 

 

Die Wettringen Wehr bedankt sich bei Familie Böwering - die ihr das Foto überlassen hat - damit es einen Ehrenplatz im Feuerwehrgerätehaus erhalten kann.

 

 

 

Interwiew mit dem Kameraden Paul Krümpel:

Hallo Paul, Du bist seit 1958 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. In Deiner Feuerwehrlaufbahn hast Du von Ernst Niehues bis Bernd Wolbeck fünf Wehrführer erlebt. Wie hast Du den Weg zur Feuerwehr gefunden?

Ernst Niehues, Bernhard Wolbeck sen., Theo Niehues, Karl Bruning und Bernhard Wolbeck waren Wehrführer in meiner aktiven Zeit. Mein Vater war ebenfalls aktiv in der Feuerwehr, das war mein Vorbild. Zudem hatte ich 1952 erlebt, wie beim Elternhaus durch Blitzschlag der Stall abbrannte und mit was für Problemen die Feuerwehr damals zu kämpfen hatte, vor allem mangelhafte Ausrüstung. Letztlich hat die Feuerwehr es damals doch geschafft, den Brand einzudämmen und so noch größeren Schaden zu verhindern.

 

In Deiner Anfangszeit als Feuerwehrmann hattest Du Brandmeister wie Adolf Heim, Johann Jerber oder Ernst Niehues kennengelernt, die ja heute schon etwas Legendenhaftes an sich haben. Wie war der Feuerwehrdienst damals?

Zu Anfang meiner Dienstzeit war die Ausbildung gänzlich anders, die damaligen Brandmeister hatten relativ wenig technisches Verständnis, nicht mal einen Führerschein. Sogar der Maschinist musste sich fahren lassen. Die Ausbildung drehte sich nur um Feuerbekämpfung, das Wort "Technische Hilfe" war ein Fremdwort. Es ging bei den Übungen militärischer zu, richtiges Auf- und Absitzen und Antreten waren Ausbildungsziele. Als Bernhard Wolbeck sen. Wehrführer wurde, änderte sich alles, statt "Stillgestanden" gab es nur noch die Arbeitsstellung.

 

Nach dem Krieg war es ja nicht immer einfach für Euch, die passende Ausrüstung an Fahrzeugen und feuerwehrtechnischem Gerät zu bekommen; Ihr hattet aber gleichzeitig häufig mit Bränden auf landwirtschaftlichen Gehöften zu tun. Wie habt Ihr Eure Arbeit bewältigt?

Wenn ein landwirtschaftliches Gebäude brannte, gab es fast immer nur Vollbrände, Betondecken und Brandabschnitte gab es kaum, zudem lagerte auf den großen Stallboden Heu und Stroh. Zuerst waren wir voll damit beschäftigt, die Bewohner und dann das Vieh zu retten. Wir hatten nur zwei Tragkraftspritzen,die Wasserentnahmestellen waren so weit weg, dass für den ersten Löscheinsatz sogar die Jauchegrube herhalten musste. Wenn dann der richtige Löscheinsatz lief war manchmal das Feuer schon bis auf 2 m Höhe heruntergebrannt.

 

Welches Feuerwehrfahrzeug hast Du bei Einsätzen besonders schätzen gelernt?

1964 bekam die Feuerwehr in Wettringen das erste TLF 16, Kurzhauber MAN 415 LA, mit 115 PS "bärenstark". Dieses Fahrzeug habe ich viele Jahre bei Einsätzen gefahren, ich war auch dabei als wir es von Gingen an der Brenz abgeholt haben. Dabei hatten wir unseren 1. Einsatz auf der Wiederbachtalbrücke der heutigen A 3.

 

An was erinnerst Du Dich, wenn Du an Deine Feuerwehrlaufbahn zurückdenkst? Was waren die Highlights?

Ein großes Highlight war das 100-jährige Jubiläum der Wettringer Feuerwehr 1992, ein Jahrzehnt hatten wir es vorbereitet, vor allem finanziell. Ein weiterer Höhepunkt war für mich die Rettung eines alten Mannes in der Nacht aus seinem brennenden Schlafzimmer, obschon wir nur mit 2 Mann im Einsatz waren. Es gab aber nicht nur Erfolge, wenn man 2 Jugendliche im Auto verbrennen sieht, bedrückt es einen doch sehr, auch wenn man genau weiß, dass durch die Explosion des in den Wagen gedrückten Tanks die beiden sicherlich sofort getötet worden waren.

 

Was fällt Dir zu folgenden Stichworten ein:

Feuerwehr Wettringen

Hätte ich noch einmal die Wahl, würde ich sofort wieder Mitglied der Wettringer Feuerwehr werden.
Jeder ist für jeden da, einer kann sich auf den anderen verlassen und jeder hilft jedem.

 

Feuerwehrgerätehaus

1960 waren wir stolz , so ein Gerätehaus zu besitzen für 2 LF 8 mit Tragkraftspritzenanhänger (TSA) und einen Krankenwagen. Ausrüstung war nicht viel vorhanden, also brauchte man auch keinen Platz dafür. Obschon zwischenzeitlich renoviert, kneift der Anzug jetzt überall.

 

Ehrenabteilung

Leider muss man mit 60 Jahren den aktiven Dienst quittieren und wird in die Ehrenabteilung versetzt, man sollte das lieber nach dem Gesundheitszustand und der Fitness bemessen.

 

Ausblick

Neue Aufgaben sind in den letzten Jahren auf die Wehr zugekommen und weitere werden folgen. Dafür muss die Wehr ausgebildet und auch ausgerüstet sein.

 

Wehrführung

Glücklicherweise hatten wir immer eine der Zeit entsprechende sehr gute Wehrführung, ich hoffe, dass dies auch in der Zukunft so bleibt. 30 Jahre war ich als Kassierer mit im Kommando, rückblickend kann ich sagen, dass auch dort immer ein sehr kameradschaftliches Verhältnis vorherrschte, auch wurden Anforderungen an die Gemeinde immer mit Rücksicht auf das finanziell Mögliche gestellt.

 

Früher gab es auch einen Dienstausweis für die Feuerwehr, denn gerade am Wochenende und Nachts musste man desöfteren als verlängertert Arm des Ordungsamtes tätig werden. Der Dienstausweis wurde vom Gemeindedirektor Wilhelm Schröder unterschrieben. Der abgebildete Ausweis zeigt Paul Krümpel 1961. Seit 1965 gibt es keine Dienstausweise in Wettringen mehr.

Wir bedanken uns für den ausführlichen Einblick in das Wettringer Feuerwehrleben bei Paul Krümpel. Wettringen im Jahr 2001.

 

 

 

Die Einsatzfahrzeuge der Wettringer Feuerwehr bei einem Umzug auf der Bahnhofstr. im Jahre 1960.

 

Bei dem mittleren Fahrzeug handelt es sich um ein Löschgruppenfahrzeug (LF 8) vom Typ Mercedes was die Gemeinde Wettringen vor rd. 60 Jahren aus Hamburg zurückbekommen hat. Der Feuerwehrwagen wurde vom Feuerwehraufbauhersteller Koebe (heute Rosenbauer) aus Lukenwalde (Kaufpreis 10.372,80 Reichsmark) erworben und im Oktober 1942 im Dienst gestellt. Das LF 8, wurde vor 1943 als Leichtes Löschgruppenfahrzeug LLG bezeichnet, mit seiner geschlossenen Bauweise war es bei kleineren Feuerwehren sehr beliebt. Es hatte keinen eigenen Löschwassertank und keine fest eingebaute Feuerlösch-Kreiselpumpe. Aufgrund des zulässigen Gewichts musste die Tragkraftspritze auf einem Anhänger gesondert mitgeführt werden (siehe Bild). Die Feuerwehr war 1942 auch in Wettringen der Polizei unterstellt (Feuerlöschpolizei), daher war die Farbe des LF 8 in grün gehalten. Diese grüne Farbe hat es noch bis ca. 1960 besessen. Während des Krieges wurde es in bei mehrtägigen Einsätzen in Rheine, Münster, Wuppertal und Dortmund von Wettringer Feuerwehrleuten eingesetzt. Nach dem Krieg wurde es von den Alliierten nach Hamburg verschleppt und erst 1949 dort wiederentdeckt. Die kleine Gemeinde Wettringen hat dann mit der Millionenstadt Hamburg einen Rechtstreit bis zum Bundesgerichtshof über die Auslieferung des Löschgruppenfahrzeuges geführt. Am 28. April 1952 wurde es dann endlich vom Feuerwehramt der Stadt Hamburg an die Gemeinde Wettringen zurückübergeben. Hierüber freute man sich sehr, da man doch 1952 das 60-jährige Bestehen der Feuerwehr Wettringen feierte. Das 50-jährige musste wegen des Krieges ausfallen. Seine erste Bewährungsprobe nach dem Krieg in Wettringen hatte es dann im Juli 1952 als beim Viehhändler und Landwirt Wilhelm Krümpel nach schweren Gewitter und Blitzeinschlag das Wirtschaftsgebäude in Brand geriet. Die Alarmierung der Wehr wurde durch einen Stromausfall stark behindert. 12 Fuder Heu und 30 Zentner Korn wurden Opfer der Flammen. Vieh und Kraftwagen konnten durch Feuerwehr und Nachbarn gerettet werden. 1972 (vor exakt 40 Jahren!) konnte es dann nach einen dreißigjährigen wechselvollen und erlebnisreichen Feuerwehrleben außer Dienst gestellt werden.

 

 

Das alte Spritzenhaus 1913

Vor fast 100 Jahren hat die Feuerwehr in Wettringen ein neues Spritzenhaus erhalten.  Alten Zeitungsberichten zur Folge hat es an gleicher Stelle bereits ein Spritzenhaus o.ä. Gebäude gestanden was von der Feuerwehr genutzt wurde. Dem damaligen Amtmann Tenholt, der in Personalunion seit 1898 auch die Position des Feuerwehrhauptmannes inne hatte, war es maßgeblich zu verdanken, dass es zum Bau des neuen Spritzenhauses kam. Nach rund dreijähriger Planung konnte es noch vor Ausbruch des 1. Weltkrieges im Jahr 1913 seiner Bestimmung übergeben werden. Die damaligen Feuerwehrhäuser nannte man nach den dort untergestellten Feuerwehrpumpen (Handdruckspritzen) landläufig "Pumpenhäuser". In Wettringen wurde es kurioserweise von der Bevölkerung auch "Pumpenburg" genannt. Die älteren Wettringer werden sich erinnern, dass es am Ortsausgang Metelener Str. auf der Ecke am Abzweig zur Rothenberger Str. (Meiering) seinen Standort hatte. Auch das erste Feuerwehrgerätehaus hat hier bereits gestanden. Durch seine zwei integrierten Arrestzellen hatte es auch einen Hauch von Räuber Hotzenplotz. Immer wieder mussten Besoffene und Wanderburschen ihre Nächte im Spritzenhaus verbringen. Der Heimatchronist Josef Böwering schrieb in einer Zeitungskolumne 1960, dass das Pumpenhaus immer wieder Gegenstand von Berichten und Anekdoten war.

Amtmann Tenholt

 

So mussten die Inhaftierten am Tage darauf die Straßen vor dem Amtshaus, beim Polizeidiener und vor den Schulen fegen, ehe sie ein Frühstück erhielten und weiterziehen durften. Randalierer traf es härter, sie wurden nach der Ausnüchterung mit einer Anzeige bedacht. Josef Böwering berichtet weiter "dass einmal ein bekannter Wettringer Randalierer vom Polizeidiener festgenommen und in die Zelle gesperrt wurde. Als er am anderen Morgen den Arrestanten dem Amtmann vorführen wollte, war die Zelle leer. Zwei Freunde des Einsitzenden hatten sich in der Nacht mit Eisensägen und Brecheisen bewaffnet und dem Inhaftierten zur Freiheit verholfen. Das Ereignis war Dorfgespräch, und man wusste auch bald, wer die Befreier waren. Sie wurden vor den Kadi zitiert und erhielten nun selbst eine Freiheitsstrafe zudiktiert."

Nachdem das Spritzenhaus zu klein geworden ist, wurde es 1960 abgerissen. Dass die Pumpenburg immer wieder Thema in der Wettringer Bevölkerung war, zeigt ein Lied, welches ein leider namentlich nicht mehr bekannter Wettringer Heimatdichter schrieb

 

 

"Das Lied von der Pumpenburg".

Sollte jemand den Namen des Heimatdichters oder die Melodie des Liedes kennen, würde sich die Feuerwehr Wettringen über Hinweise freuen (Ansprechpartner Mathias Krümpel 02557-98987).

 

 

Leserbrief im Wettringer Anzeiger vom 29.10.1912 zum geplanten (Neu-) bau des Spritzenhauses am Standort "Meiering"

Nach den kursierenden Gerüchten soll der Neubau des Spritzenhauses mit Arrestlokal an der Stelle des alten, der Neuzeit nicht mehr entsprechenden Gebäudes beschlossene Sache sein. Wenn man die neuzeitlichen Bestrebungen - Verschönerung der Ortschaften, Heimatschutz usw. in Betracht zieht, sollte man glauben, den Neubau an der alten Stelle nicht ernst nehmen zu müssen. Ist doch besonders die Ecke an der Kreischaussee, wo die Zunftstraße? nach Rothenberge und seit einigen Jahren die neue Bahnhofstraße abzweigt, von jeher etwas stiefmütterlich behandelt und was Schönheit des Straßenbildes anlangt, der Aufmunterung sehr bedürftig. Das alte Spritzenhaus hat zur Verunzierung lange genug beigetragen. Man sollte meinen die Gelegenheit würde jetzt benutzt, dem Spritzenhaus einen zweckmäßigeren Platz zu geben. Ein schöner freier Platz könnte an der Abbruchstelle geschaffen werden, er zur Verschönerung der Ortschaft nicht unbedeutend beitragen würde. Stände uns ein Verschönerungsverein zur Seite, er würde den von drei Straßen umzäunten Platz mit Bäumen bepflanzen und in der Mitte ein Kriegerdenkmal oder eine Mariensäule erstehen lassen. Das neue Spritzenhaus mit Arrestlokal und Steigerturm mag ja an der alten Stelle seinen hehren Zweck im kommenden Zeiten erfüllen können, es mag auch der Platz um Bau im Schweizer-, Renaissance- oder Rokokkostil oder in leuchtenden Farben setzen, - zur Zierde des Ortes und zur Verschönerung des Straßenbildes wird es wenig beitragen können. Kommende Geschlechter werden Kopfschüttelnd vorübergehen und den Plan als einen Beckumer bezeichnen.

 

Wettringer Anzeiger vom 13.04.1913 zum Neubau des Spritzenhauses:

"Der von den Gemeindevertretern bewilligte Neubau des Spritzenhauses nebst Steigerturm ist seit einigen Tagen fertiggestellt und heute in feierlicher Weise seiner Bestimmung übergeben worden. An Stelle des alten den Anforderungen der Neuzeit absolut nicht mehr entsprechenden Spritzenhauses erhebt sich jetzt ein schmuckes Gebäude, welches sich dem Straßenbild vorzüglich anpasst und sich auch architektonisch sehr gefällig dem Zuschauer darbietet. Den Steigerturm trönt eine Wetterfahne, die einen Feuerwehrmann darstellt. Auf dem freien Platz vor dem Spritzenhaus sind zwei seltene Bäume angepflanzt worden, welche der Amtmann Tenholt zur Erinnerung an die Erhebung Preußens vor 100 Jahren sowie an das Regierungsjubiläum seiner Majestät des deutschen Kaisers Wilhelms II. der Gemeinde geschenkt hat. Zur Feier hatten sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, die Gemeindevertreter sowie die geladenen Ehrengäste im Lokale Scheermann versammelt und von dort setzte sich sodann der Zug unter Vorantritt der Schmidtschen Kapelle aus Rheine zum neuen Spritzenhaus in Bewegung. In seiner Ansprache übergab der Gemeindevorsteher dem Herrn Amtmann Tenholt als 1. Hauptmann der Wehr die Schlüssel zum Gebäude. Derselbe ergriff sodann das Wort um zunächst der Gemeindevertretung den Dank der Wehr auszudrücken für die tatkräftige Unterstützung des Feuerlöschwesen. Auch wurde der Damen und Ehrengäste gedacht, die so zahlreich erschienen waren und dadurch der Wehr ihr Interesse bekundet haben. Seine Worte klangen in den Wunsche aus, dass dieser Tag den Festteilnehmern noch recht lange in Erinnerung bleiben möge. Nach einem exakten Parademarsch ging sodann der Zug durch die Straßen des Dorfes zum Vereinslokale. Hier forderten die Darbietungen der Schmidtschen Kapelle für die Unterhaltung und zeigte sich, welch ein kameradschaftlicher Geist unter den Mitglieder der Wehr herrscht. Gegen 15.30 Uhr begann der Festball, der die Festteilnehmer noch lange in festlicher Stimmung vereinte. Sicherlich wird die Feier den Teilnehmern noch recht lange in froher Erinnerung bleiben. Die hiesige Freiwillige Feuerwehr besteht seit ca. 21 Jahren und hat unter der bewährten Leitung des Herrn Amtmann Tenholt als 1. Hauptmann einen kraftvollen Aufschwung genommen. Möge dieselbe auch weiterhin wachsen, blühen und gedeihen."

 

Der Kampf um das Brandhorn

Wenn die Feuerwehr in Wettringen in naher Zukunft mehr Bewegungsfläche zur Verfügung hat, dann ist es vielleicht auch möglich Utensilien aus dem Feuerlöschwesen in Wettringen auszustellen. Von der großen mit Pferden gezogenen Handdruckspritze bis zur noch vorhanden Signalpfeife reicht der Fundus der Wettringer Wehr. Dank der guten Pflege und ihrer Aufmerksamkeit ist es vor allem den Gerätewarten und Wehrführern zu verdanken, dass diese Gerätschaften bis heute erhalten sind. Allen Gerätschaften gemeinsam ist, dass sie viel erlebt haben.

 

 

Die nächsten Termine

Mon Nov 24 @19:30 -
Übung Gruppe Henrichsmann&Holt
Die Nov 25 @19:30 -
Übung Gruppe Eden Remki
Sam Nov 29 @19:00 -
Weihnachtsfeier Gruppe Henrichsmann&Holt
Die Dez 02 @20:00 -
Übung Gruppe Krümpel Diesen

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